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Trampolinspringen ist effektiver als Joggen!

 

Zu Hause die kleinen Gartentarmpoline sind ja schon nicht schlecht. Aber besser und mit noch mehr Spaßgarantie sind die großen Sprungnetze vom Tramposaarium. Während man sich bei den Gartentrampolinen müht, etwas an Höhe zu gewinnen, musst Du bei den "richtigen" Trampolinen aufpassen, dass Du nicht zu hoch springst. Trampolinspringen erfordert hohe Konzentration und Fertigkeit. Von daher wird es auch für Kinder empfohlen, die mit DHDS zu tun haben. 

 

Und wer abnehmen möchte bzw. sich sportlich betätigen möchte, der ist bei den Trampolinen genau richtig: Trampolinspringen ist dreimal so effektiv wie Joggen. Auch wenn alles so spielerisch ausschaut beim Springen, so ist es doch ziemlich anstrengend - macht aber jede Menge Spaß! Koordination und Gleichgewicht werden geübt.

 

Hier einige Links zu weiterführenden Seiten:

 

Gesundheitliche Wirkung des Trampolinspringens

 

 

 

Gesundmacher Trampolin

 

Zitat eines Blogs von sportlerfrage.net:

"...

Denn Trampolinspringen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch deutlich effektiver und gesünder als beispielsweise Joggen. Das Laufen belastet selbst bei gesunden Menschen meist die Rückenmuskulatur sowie die Bandscheiben. Trampolinspringen dagegen schont die Gelenke und ist sogar richtig gut für den Bandscheibenstoffwechsel. Für (fast) jeden geeignet Auch die Muskulatur wird trainiert, weil man durch das ständige Ausbalancieren seine Wirbelsäule aufrecht hält. Deswegen ist das Trampolinspringen gerade für Menschen mit ein Paar Pfunden zuviel auf der Waage empfehlenswert. Wer älter als 40 ist, Rückenprobleme hat oder oft unter Schwindel leidet, sollte trotzdem vorher seinen Arzt konsultieren.

Muskeln her, Kalorien hinfort! Das Hüpfen ist äußerst effektiv: Beim Trampolinspringen werden ganze 68 Prozent mehr Muskeln und Kondition aufgebaut als beim Laufen. Das hat eine Studie der US-Weltraumbehörde NASA ergeben. Demnach sind zehn Minuten Trampolinspringen genauso effektiv wie eine halbe Stunde joggen. Durch das regelmäßige Abbremsen werden die Muskeln schnell bärenstark – deshalb ist man schon nach zehn Minuten Trampolinspringen auch recht erschöpft. Die Knorpelschichten im Knie werden durch das Federn optimal geölt, der Knorpel kann nicht austrocknen. Auch das Herz und das Zwerchfell werden durch das Springen trainiert. Ihre Organe werden optimal durchblutet, da das Blut und die Lymphflüssigkeit ungehindert fließen können, der Zellkreislauf wird stimuliert. Die Fettverbrennung und die Verdauung wird in Gang gebracht, gleichzeitig trainiert man die Ausdauer und Kraft. Und somit kann sich auch der Kalorienverbrauch sehen lassen. ;-) Aber vorsicht: Diese Studien bezogen sich, meiner Meinung nach auf einem großen Trampolin und nicht auf einem kleinen Trampolin. Bei den ganz kleinen (die man so kaufen kann) sind die Bespannungen recht hart und ungünstig um Gelenkschonend Trampolinspringen zu können, meines Wissens nach.

Stress adé Wer sich oft gestresst fühlt, sollte es mit Trampolinspringen versuchen. Das hilft nämlich enorm beim Stressabbau. Denn beim Springen werden die Drüsen beruhigt, die normalerweise die gemeinen Stresshormone ausschütten. Regelmäßiges Trampolinspringen macht Sie also nicht nur fit, sondern auch resistent gegen Stress. Beim Hüpfen werden die Glückshormone Dopamin und Noradrenalin freigesetzt. Resultat: Sie fühlen sich einfach gut. Auch Ihr Körpergefühl stärken Sie auf dem Trampolin. Schließlich fühlt man sich wunderbar leicht auf einem Trampolin. ... "

Angebote bei Sport-Thieme

Tramposaarium, 66625 Bosen | info@tramposaarium.de